BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft e. V., Berlin

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Presse

Die BBA – Aka­de­mie der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft e.V., Berlin un­ter­stützt und be­glei­tet Woh­nungs­un­ter­neh­men er­folg­reich bei Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen
Berlin, 24. Oktober 2019

Unternehmen der Immobilienbranche müssen sich neben politischen besonders den hausinter­nen, neuen Aufgaben stellen, wie:

  • (Generationen-)Wechsel in der Unternehmensleitung
  • Nach-/Neubesetzung von (langjährigen) Kollegen
  • Einstellen auf verändertes Mieter-/Eigentümerverhalten bzw. -anspruchsdenken
  • Erweiterte Geschäftsmodelle
  • Durch Digitalisierung veränderte Arbeitswelt

All diese Themen haben direkt oder indirekt Einfluss auf die Unternehmenskultur. Es geht um Ma­nagen von Veränderungen, Schaffung gemeinsamer (Führungs-)Leitbilder, Verbes­serung des Ar­beitsklimas einhergehend mit Steigerung der Motivation, Innovationskraft und Ge­sund­heitsquo­ten im eigenen Unternehmen. Dabei liegt der Fokus auf der Beziehungs- und Prozessge­staltung. Der Faktor "Mensch" und seine Interaktion mit dem kollegialen Umfeld stehen im Vor­dergrund.

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Pressemitteilungen

Die BBA unterstützt und begleitet Wohnungsunternehmen erfolgreich bei Veränderungsprozessen

Berlin, 24. Oktober 2019

Unternehmen der Immobilienbranche müssen sich neben politischen besonders den hausinter­nen, neuen Aufgaben stellen, wie:

  • (Generationen-)Wechsel in der Unternehmensleitung
  • Nach-/Neubesetzung von (langjährigen) Kollegen
  • Einstellen auf verändertes Mieter-/Eigentümerverhalten bzw. -anspruchsdenken
  • Erweiterte Geschäftsmodelle
  • Durch Digitalisierung veränderte Arbeitswelt

All diese Themen haben direkt oder indirekt Einfluss auf die Unternehmenskultur. Es geht um Ma­nagen von Veränderungen, Schaffung gemeinsamer (Führungs-)Leitbilder, Verbes­serung des Ar­beitsklimas einhergehend mit Steigerung der Motivation, Innovationskraft und Ge­sund­heitsquo­ten im eigenen Unternehmen. Dabei liegt der Fokus auf der Beziehungs- und Prozessge­staltung. Der Faktor "Mensch" und seine Interaktion mit dem kollegialen Umfeld stehen im Vor­dergrund.

Die BBA begegnet diesen Herausforderungen mit der grundsätzlichen Haltung, dass innerhalb der Organisation die Fähigkeit, auf die o.g. Themen zu „antworten“, schon vorhanden ist. Aufgabe un­serer Experten ist die Entdeckung und Realisierung der Potenziale. Es geht um Per­spektivwechsel und kritische Selbstreflektion, außerdem um die Bereitschaft für mehr Selbstver­antwortung. Da­bei konzentrieren wir uns vor allem auf die sozialen, persönlichen und methodi­schen Kompeten­zen. Es handelt sich um Fähigkeiten, die nicht während eines Tagesseminars ent­stehen, sondern sich im Zuge eines längeren Prozesses herausbilden. Ein BBA-Pool von Experten mit unterschiedli­chen Kompetenzen und Tätigkeitsschwerpunkten wird diesen Vorgang unterstüt­zen. Ob strategi­sche Neuausrichtung, Erarbeitung von Leitbild und Vision oder die Steuerung gruppendynami­scher Prozesse: In enger Zusammenarbeit erarbeitet die BBA individuelle Kon­zepte und bietet konkrete Maßnahmen an.

Andreas Dünow, Quest Team, langjähriger Experte im Auftrag der BBA:
„Die Haltung macht den Unterschied. Als Potentialentwickler*innen unterstützen wir Mitgliedsunternehmen der BBA bei deren Herausforderungen im Kontext „Organisations-/Kulturveränderung“ mit der grundsätzli­chen Haltung „Es ist schon da!“. Wir kommen also nicht als „Berater“ mit fertigen Lösungen, son­dern fordern und fördern ein mutiges und selbstverantwortliches Vorgehen und finden dabei stets gemeinsam „von Innen heraus“ die notwendigen Antworten auf eben diese Herausforderungen. Das steigert die Identifikation mit den Ergebnissen und die Mitarbeiterzufriedenheit und damit die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen.

Weiterführende Informationen unter: Management & Personal

BBA Berufsschüler treffen für DesWos „ins Schwarze“

Berlin, 17. September 2019

Im Rahmen des diesjährigen Projektes „Schule mit Verantwortung findet Stadt“ unterstützen BBA Berufsschüler mit einem Dartturnier gemeinnützige Vereine. Hauptsponsor ist die HOWOGE neben weiteren 12 Sponsoren aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Ganz im Dienst des guten Zwecks stand wieder das diesjährige Schuljahreseröffnungsfest der BBA Berufsschule am 12. September 2019. In den Räumlichkeiten des Red Lions Dart e.V. in Neukölln kämpften rund 100 Schüler im Rahmen des Projektes „Schule mit Verantwortung findet Stadt“ für fünf gemeinnützige Vereine.

Das Projekt wurde 2015 von der Berufsschule der Akademie ins Leben gerufen, um angehenden Immobilienkaufleuten die Relevanz sozialer Vereine für das Zusammenleben deutlich zu machen. Jede Klasse unterstützt einen gemeinnützigen Verein und je höher die Platzierung einer Mannschaft ausfällt, desto mehr Preisgeld erhält dieser. Die Unternehmen aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft unterstützen die Veranstaltung maßgeblich durch Sponsoring. Zu Beginn des Festes stellen die Schüler anhand von selbst erstellten Plakaten Ziel und Tätigkeitsfelder „ihres“ Vereins vor.

Die Schüler kämpften daher auch unter Begeisterungsstürmen für die beste Platzierung. Zuletzt konnte sich die Mannschaft der Klasse 19-1 durchsetzen und für die DesWos den ersten Platz erzielen. Den zweiten Platz erreichte die Klasse 17-4 für den Tierschutzbund und den dritten die 19-5 für den Verein KommRum e.V., der sich für die Bedürfnisse psychisch erkrankter Menschen einsetzt. Aber auch die Kinderhilfe e.V. sowie der Verein Handiclap e.V., der Menschen mit Behinderung Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht, können sich über Spenden für ihre Arbeit freuen. Die Schüler werden demnächst ihre Vereine besuchen, um die Schecks persönlich zu überreichen und zu hören, wofür das Geld konkret eingesetzt wird

Folgende Unternehmen haben das Projekt in diesem Jahr unterstützt: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, Deutsche Wohnen SE, Hilfswerk-Siedlung GmbH, bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG, Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte mbH, WOBA - Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg, Wohnungsgenossenschaft "Glückauf" Süd Dresden eG, Picaflor Immobilien GmbH, Wohnungsgenossenschaft Johannisthal eG, Wohnungsbaugenossenschaft Wilhelmsruh eG, Beamten-Wohnungs-Verein zu Köpenick eG, Wohnungsgenossenschaft "Einheit" Hennigsdorf, Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eG.

Kontakt:

Silke Hillenbrand
Telefon: 030 23 08 55-27
E-Mail: silke.hillenbrand(at)bba-campus.de

Aniko Pommer
Telefon: 030 23 08 55-23
E-Mail: aniko.pommer(at)bba-campus.de

Die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e.V., Berlin bietet als zertifizierter Bildungsdienstleister umfassende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Immobilienbranche. Um die Zukunftsfähigkeit der Branche zu sichern, unterstützt die BBA Wohnungsunternehmen bei der Personalentwicklung und bei der Förderung ihrer Auszubildenden. Das Bildungsangebot reicht von der privaten Berufsschule für Immobilienkaufleute über Lehrgänge, Fortbildungsveranstaltungen, Seminare und Fachtagungen bis hin zu Bachelor- und Masterstudiengängen. Die Bildungsgänge der BBA sind berufsbegleitend miteinander verzahnt und auf Wunsch auch als Inhouse-Qualifizierung buchbar. Ihre Dozenten sind ausgewiesene Experten aus der immobilienwirtschaftlichen Praxis und Akademiker mit einer umfangreichen Lehrerfahrung.

Weitere Informationen unter http://bba-campus.de.

Goodbye Lützow – Welcome Roxy: Das Sommerfest der BBA

Berlin, 13. September 2019

Das letzte Fest auf der Lützow-Dachterrasse: Bei dem diesjährigen Sommerfest der BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e.V., Berlin am 12. September 2019 genossen knapp 400 Gäste den strahlenden Sonnenschein und nutzten den Anlass, sich vom BBA-Standort gebührend zu verabschieden. Die Akademie wird im 1. Quartal 2020 ihren Sitz in den Roxy Palast in Berlin-Schöneberg verlegen.

Das Sommerfest der BBA ist eine beliebte Plattform für den branchenweiten Austausch, aber auch für besondere Momente. So wurde auch in diesem Jahr die beste Absolventin der BBA-Berufsschule geehrt. Miriam Graubner von der Wohnungsbaugenossenschaft „VORWÄRTS“ eG erreichte in ihrer IHK-Abschlussprüfung zur Immobilienkauffrau als Jahrgangsbeste die Note 1,0. Für diese herausragende Leistung erhielt Frau Graubner von der BBA einen Bildungsgutschein im Wert von 2.000,00 Euro überreicht.

Anschließend wechselte ein weiterer Blumenstrauß die Besitzerin: Maren Kern und Sandra Niedergesäß gratulierten Silke Hillenbrand zur neuen Position als Berufsschulleiterin der BBA. Frau Hillenbrand hat die Leitung zum 1. Juli 2019 übernommen und wird zukünftig gemeinsam mit ihrem engagierten Lehrerteam die Geschicke der Berufsschule lenken.

Am Abend des Sommerfestes spielte natürlich vor allem der neue Standort der BBA eine Rolle. Die Gastgeberin stimmte mit verschiedenen Elementen auf den Roxy Palast ein. So bestand die Pressewand aus Umzugskartons, auf welcher der Künstler Michelle Hundertzehn die einzigartige Fassade vom Roxy Palast aus seiner ganz eigenen Sicht mit Hilfe der Schablonenkunst (Stencil) interpretierte. In einer Ausstellung gewannen die Gäste einen Eindruck zur Historie des denkmalgeschützten Gebäudes, das als Lichtspieltheater mit angrenzendem Kaufhaus entworfen wurde. Neben dem selbstproduzierten Kurzfilm zur Geschichte vom Roxy Palast gaben historische Baupläne, alte Kinosäle, aber auch geplante BBA-Räumlichkeiten allen Anwesenden einen kleinen Vorgeschmack auf den zukünftigen Standort. Und ganz im Sinne der Tradition der Immobilienwirtschaft befüllten zu guter Letzt die Vorstandsvorsitzende Maren Kern und der Vorsitzende des Verwaltungsrates Ingo Malter gemeinsam mit Sandra Niedergesäß als geschäftsführender Vorständin eine Zeitkapsel, die im Roxy Palast an geeigneter Stelle ihren Platz finden wird. Neben guten Wünschen für die BBA, befinden sich ein aktueller Roxy-Bauplan, eine Tageszeitung und ein Geldschein in der kupfernen Kapsel, die in 20 Jahren geöffnet wird.

Letzter Programmpunkt war die Tombola um 21:00 Uhr, deren Preise von der GETEC, der Berlin Recycling, der Vattenfall-Wärme sowie der BBA gesponsert wurden. Die Gewinner konnten sich über VIP-Eintrittskarten für ein Spiel der Berliner Eisbären, VIP-Tickets für die Berlin Recycling Volleys, Kinogutscheine für den Zoo Palast und eine Magnumflasche Champagner freuen

Das Sommerfest gehört zu den Highlights an der BBA. Kunden, Mitglieder und Geschäftspartner treffen sich jedes Jahr, um sich auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen. Der Austausch von Wissen und die Vernetzung von verschiedenen Akteuren in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sind zentrale Aspekte, die diese Akademie auszeichnen. Im nächsten Jahr wird all das auf der Dachterrasse vom Roxy Palast seine Fortsetzung finden.

Die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e.V., Berlin bietet als zertifizierter Bildungsdienstleister umfassende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Immobilienbranche. Um die Zukunftsfähigkeit der Branche zu sichern, unterstützt die BBA Wohnungsunternehmen bei der Personalentwicklung und bei der Förderung ihrer Auszubildenden. Das Bildungsangebot reicht von der privaten Berufsschule für Immobilienkaufleute über Lehrgänge, Fortbildungsveranstaltungen, Seminare und Fachtagungen bis hin zu Bachelor- und Masterstudiengängen. Die Bildungsgänge der BBA sind berufsbegleitend miteinander verzahnt und auf Wunsch auch als Inhouse-Qualifizierung buchbar. Ihre Dozenten sind ausgewiesene Experten aus der immobilienwirtschaftlichen Praxis und Akademiker mit einer umfangreichen Lehrerfahrung.

Weitere Informationen unter http://bba-campus.de.

MBA der BBA fördert persönliche und fachliche Entwicklung

Berlin, August 2019

Seit über 25 Jahren bildet die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft, Berlin branchenbezogen in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft aus und fort. Der Studiengang Master of Business Administration – Real Estate Management (MBA) vermittelt den Führungskräften von morgen das benötigte Fachwissen um die komplexen Immobilienmärkte von heute sowie erfolgsentscheidende Softskills.

Im Interview berichtet Lisa Bergmann, Angestellte beim Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen und beste Absolventin des diesjährigen Studiengangs „Business Administration in Real Estate Management (MBA)“ über ihre Erfahrungen.

Warum haben Sie sich für den MBA der BBA entschieden?

Nach meiner Ausbildung zur Immobilienkauffrau, kombiniert mit dem Studiengang Wirtschaftsrecht beim Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW und dem Bachelor war mir definitiv klar, dass ich in der Immobilienwirtschaft bleiben möchte. Da durch das IHK-Stipendium keine Vollzeitstudiengänge gefördert werden, habe ich verschiedenste berufsbegleitende Studiengänge miteinander verglichen. Wichtig war mir dabei, dass mir die Studieninhalte im zukünftigen Berufsleben weiterhelfen.

Die Studieninhalte der BBA sind vor allem wirtschaftlich ausgerichtet. Da ich bereits rechtliche und immobilienwirtschaftliche Grundlagenkenntnisse hatte, haben mich die Inhalte sofort angesprochen. Neben den Studieninhalten sollte das Studium gut mit dem Beruf vereinbar sein. Ich wohne in NRW und konnte für die Vorlesungstage pendeln. Das hat ziemlich gut funktioniert, da Vorlesungen ca. einmal im Monat von Freitag bis Sonntag stattgefunden haben. So blieb neben dem Lernen und der Arbeit sogar noch etwas Freizeit.

Was haben Sie sich vom Studium erhofft? Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?

Ich habe diesen Studiengang ausgewählt, um mich intensiver mit der Immobilienwirtschaft zu beschäftigen. Bei mir im Unternehmen arbeiten Architekten und Ingenieure als auch Kaufleute bei der Bewirtschaftung und dem Bau von Immobilien zusammen. Die Ziele, die verfolgt werden, sind zwar für beide Berufsgruppen gleich, jedoch sprechen sie jeweils andere Sprachen und haben eine andere Denkweise. Dieses Studium hat mir geholfen, beide Seiten besser zu verstehen und ich kann Argumentationen und Gesprächsführung heute gezielter anpassen.

Neben den neuen Inhalten hatte ich natürlich vor allem auch auf nette Kommilitonen gehofft. Auch hier kann ich sagen, dass meine Erwartungen mehr als erfüllt worden sind. Wir haben uns zusammen durch den Lernstoff gekämpft und auch nach der Vorlesung gemeinsam die Zeit genossen.

Welche Erfahrungen nehmen Sie aus dem Studium für sich mit?

Vor allem die Erfahrung, dass Zeit endlich ist. Der Tag hat nur 24 Stunden und diese Zeit muss man sich so einteilen, dass man alles schafft. Ich spiele Handball und es kam wie es kommen musste: die Vorlesungstage fielen meist auf die Spieltage. Man lernt Prioritäten zu setzen, sich selber zu organisieren und Zeit effizienter zu nutzen. Interessant war auch, dass je nach persönlichem Hintergrund die Denkweise eine ganz andere ist. Dementsprechend unterschiedlich waren die Herangehensweisen.

Wie waren Vorlesungen und Dozenten für Sie?

Beeindruckend war für mich immer, wie es die Dozenten schaffen, Spaß und Lernen miteinander zu verbinden. Das hat es mir auch einfacher gemacht, mich an den Schreibtisch zu setzen, die Vorlesung nachzubereiten und die Lerninhalte zu wiederholen. Es ist auch großartig, mit welchem Wissen die Dozenten ausgestattet sind. Egal welches Thema – sie hatten eine Antwort.

Der MBA der BBA ist von der RICS akkreditiert, was bedeutet das für Sie?

Ich habe mich bewusst für die BBA entschieden, da sie RICS akkreditiert ist. Für mich ist es der Zugang zu einem internationalen Netzwerk in der Immobilienwirtschaft. Zu Beginn des Studiums hatte ich vor, das Zugangsverfahren zu RICS parallel zu absolvieren. Dieses Vorhaben musste ich aufgrund von Zeitmangel nach hinten verschieben. Ich überlege derzeit, ob ich mich jetzt im Anschluss an das Masterstudium darum bemühe, Mitglied der RICS zu werden.

Wo sehen Sie sich in Zukunft? Können Sie schon absehen, ob der Abschluss Sie beruflich vorangebracht hat?

Der Abschluss hat sich insoweit schon rentiert, als dass ich ein gesamtheitlicheres Verständnis von der Immobilienwirtschaft bekommen habe. Dies hilft mir bei meiner jetzigen Tätigkeit bereits weiter. Im April habe ich die Abteilung gewechselt und arbeite nun im Portfoliomanagement. Diese Abteilung ist noch relativ neu und wir sind gerade dabei, die Aufgabenstellung zu definieren und zu kommunizieren. Hier kann ich einige der theoretisch erworbenen Kenntnisse direkt in der Praxis anwenden.

Was würden Sie den zukünftigen Erstsemestern mit auf den Weg geben?

Durchhalten! Es lohnt sich. Das Gefühl, die Urkunde in Händen halten zu können, macht die ganzen Strapazen wieder wett, die man in den zwei Jahren ausgehalten hat. Und man lernt, die kleinen Augenblicke zu genießen.

Welche Interessenschwerpunkte sind für Sie in Ihrem Beruf besonders interessant und inwiefern hat Sie der MBA weitergebracht?

Neben den ganzen inhaltlichen Themen habe ich mich persönlich während des Studiums stark weiterentwickeln können. Zu Beginn des Studiums habe ich Präsentationen nur sehr selten gehalten und mich jedes Mal versucht, davor zu drücken. Mittlerweile ist es für mich nicht mehr schlimm, eine Präsentation zu halten und ich mache es gerne. Ich darf gerade sogar Schulungen geben und freue mich darüber.

Beschreiben Sie bitte den Studienservice der BBA in fünf Stichworten.

Der Service der BBA ist hilfsbereit, lösungsorientiert, freundlich, Probleme werden ernst genommen und schön waren die Erinnerungen an Klausuren bzw. Abgabetermine von Hausarbeiten.

Einen besonders herzlichen Dank an Anna Röthig, unsere Studiengangskoordinatorin, die sich sehr dafür eingesetzt hat, dass unsere Studienzeit problemlos erfolgen konnte!

Vielen Dank für das Gespräch!

BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e.V., Berlin
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www.bba-campus.de

Pressekontakt:

Gina Gebhardt
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Lerninsel 2019 - 15 Jahre erfolgreiche Nachwuchsförderung der BBA – Akademie für die besten Immobilien-Azubis

Berlin, August 2019

Ein Unternehmen ist so erfolgreich, wie seine Beschäftigten – in unserer VUCA-Welt sind sie der entscheidende Schlüsselfaktor, weiß Sandra Niedergesäß, Geschäftsführender Vorstand der BBA. Hierbei spielt die Nachwuchsförderung eine wesentliche Rolle, denn so werden die Weichen für die Zukunft gelegt. Mit dem außergewöhnlichen Bildungsincentive „Lerninsel“ werden leistungsstarke Auszubildende der Immobilienwirtschaft besonders gefördert und zugleich belohnt.

In diesem Sommer ging es um die veränderten Anforderungen an Wohnungsunternehmen in Stadt und Land. Während die Städte aus allen Nähten platzen, veröden andernorts ganze Landstriche. Mit Hilfe des Design-Thinking wurden hierfür Ideen und Lösungsansätze entwickelt. Unterstützung erhielten die jungen Leistungsträger durch Dr. Mehdi Javadi, der ihnen mit dieser Methode ein Werkzeug an die Hand gab, die Projektaufgabe kreativ zu lösen.

Mit Design Thinking die Herausforderungen der Zukunft kreativ meistern
Design Thinking wurde geschaffen, weil großen Konzernen häufig die Fähigkeit fehlt, kreativ zu sein. Im extremsten Fall sind sie nicht mehr in der Lage, neue Produkte und Dienstleistungen zu schaffen und halten Marktentwicklungen nicht stand. Das Design Thinking ist ein iterativer Prozess und stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Ziel ist, Bedürfnisse und so genannte Schmerzpunkte herauszuarbeiten und dafür Lösungen zu entwickeln. Die Methode fördert das kreative Denken und gibt den notwendigen Freiraum für Innovation.

Die Ergebnisse der diesjährigen Lerninsel wurden am letzten Tag vor den geladenen Unternehmensvertretern präsentiert. Es entstanden innovative und tragfähige Ideen, die den Erfolg von Veranstaltung und Methode gleichermaßen bewiesen. Die Ansätze reichten von der optimalen Flächennutzung in Ballungscentren bis hin zu einer App, die durch intelligente Vernetzung von Angebot und Nachfrage ländliche Regionen stärkt.

"Die BBA Lerninsel: impulsiv und erlebnisreich. Eine 6-tägige Seminarfahrt mit einem straffen Zeitplan, vielseitigen Programmen und echtem Mehrwert. Ideal um zu erfahren, wo die eigenen Grenzen wirklich liegen. David Rautenberg, Auszubildender der ADO Immobilien Management GmbH

Motivation durch gemeinsame Erlebnisse
Zusammenspiel, Vertrauen und Einsatzbereitschaft sind auf See ebenso unentbehrlich wie im Job. Um das unmittelbar zu erleben, lernten die Nachwuchskräfte das Segeln auf dem großen Wannsee und schöpften gleichzeitig Energie durch gemeinsame Erlebnisse. Zum Abschluss der Woche fuhren die jungen Potentialträger eine Regatta und zeigten ihre erlernten Fähigkeiten.

„Die Lerninsel ist eine außergewöhnliche Förderung, die junge Potenzialträger über die eigenen Grenzen hinauswachsen lässt und durch vielfältige Lernerfahrungen ein Sprung in der persönlichen Entwicklung nach sich zieht.“, so Sandra Niedergesäß.

Möglich wurde die Projektwoche mit hochkarätigen Trainings und Segelkurs durch die Kooperation der BBA mit dem langjährigen Partner, der Aareon Deutschland GmbH, sowie dem BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V., dem Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) und dem Verband Thüringer Wohnungswirtschaft e. V. (vtw).

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter folgendem Link.

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Erfolgreiche Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft – Erfahrungen der BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e. V., Berlin

Berlin, Mai 2019

Die Digitalisierung treibt seit Jahren Unternehmen aus allen Branchen um, auch die Wohnungswirtschaft. Die größten Digitalisierungstreiber kommen von außen, durch sich ändernde Kundenbedürfnisse und steigenden Wettbewerb. „Unserer Erfahrung nach fehlt oftmals der Treiber von innen – begleitet durch eine interne Digitalisierungsstrategie. Dazu gehört auch, dass Arbeitsweisen und Unternehmenskultur mit angepasst werden, sonst besteht das Risiko, dass Digitalisierungsvorhaben nur Insellösungen bleiben“, erklärt Sandra Niedergesäß, geschäftsführender Vorstand der BBA. Um einen Wandel des Denkens und Arbeitens zu ermöglichen, ist der Austausch untereinander und mit dem Markt entscheidend.

Komplexe Prozesse – fehlende Kapazitäten

Unterstützt von modernen Technologien wie mobilen Endgeräten, digitalen Plattformen oder Cloud Computing bietet die Digitalisierung Wohnungsunternehmen vielfältigste Möglichkeiten, um die Produktivität zu steigern, mehr Planungssicherheit bei hoher Flexibilität zu erzielen und vor allem die Kundenzufriedenheit zu verbessern.

Die Herausforderung: Bei der Prozessoptimierung und Prozessdigitalisierung müssen komplexe Abläufe mit vielen unterschiedlichen Akteuren berücksichtigt werden. Anforderungen von Interessenten, Mietern, Verwaltern und unterschiedlichsten Dienstleistern müssen dabei bedacht und koordiniert werden.

Neben dieser Komplexität sind laut wohnungswirtschaftlichen Digitalisierungsstudien die größten Hindernisse bei der Umsetzung digitaler Strategien der finanzielle Aufwand und der Mangel an Zeit, sich neben dem Brot-und-Butter-Geschäft auch noch digitales Know-how anzueignen. Oftmals fehlt entsprechend qualifiziertes Personal, das digitales Engagement und Wissen einbringt. Eine weitere Barriere stellen die Umsetzung und Akzeptanz des kulturellen Wandels im gesamten Unternehmen dar. Erst dadurch können sich Arbeitsabläufe, Arbeitsmethoden, Zusammenarbeit und Führung nachhaltig wandeln, sodass Digitalisierungsprojekte effektiv umgesetzt werden können.

Äußere Einflüsse stärker als innere Werte

Wohnungswirtschaftliche Unternehmen beschäftigen sich nach Erfahrung der BBA aktuell größtenteils mit veränderten Kundenbedürfnissen und digitalen Kundenservices. Interne Optimierungen und digitale Arbeitsmethoden werden noch selten genutzt – selbst bei vorhandener Möglichkeit werden Home-Office, flexible Arbeitszeiten oder auch digitale und mobile Anwendungen nur in Einzelfällen umgesetzt. In vielen Prozessen wird noch analog und mit viel Papier gearbeitet, obwohl entsprechende digitale Lösungen auf dem Markt oder sogar im Unternehmen zur Verfügung stehen. Auch die Chance, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, wird in der Branche selten genutzt.

Dazu ist vor allem die Analyse von vorhandenen und gezielt gesammelten (Kunden-)Daten notwendig. In diesem Bereich haben Wohnungsunternehmen einen großen Vorteil – so besitzen sie per se eine Menge an Informationen über ihre Kunden und den Markt. Die Entwicklung einer Datenstruktur und die Analyse der vorhandenen Informationen ist jedoch in nur wenigen Wohnungsunternehmen zu finden, was vermutlich den bereits aufgeführten Digitalisierungshindernissen zuzuschreiben ist.

In der Auseinandersetzung mit sich selbst liegen die größten Chancen. Nur so lassen sich die notwendigen neuen Arbeits- und Denkweisen entwickeln, die die technischen Möglichkeiten ausschöpfen. Aus den Erfahrungen, die die BBA mit erfolgreichen Digitalisierungsvorhaben in der Wohnungswirtschaft gesammelt hat, verbunden mit dem kontinuierlichen Expertenaustausch, ergeben sich nachfolgende Leitlinien für eine erfolgreiche Digitalisierung.

Leitlinien für eine erfolgreiche Digitalisierung im Sinne der Unternehmensziele

  1. Einsicht gewinnen: Digitalisierung sollte nicht um der Digitalisierung willen eine Rolle spielen, sondern als Hebel für die Unterstützung der eigenen Unternehmensziele effektiv und effizient genutzt werden.
  2. Erkenntnis ableiten: Digitalisierung unterstützt dabei, neue Anforderungen bewältigen zu können. Dabei sind eine flexible Strategie, Kreativität, eine Mischung aus Struktur und Freiraum, Agilität und das Setzen von zeitlichen Marken notwendig. Die Auseinandersetzung mit sich selbst macht es möglich, Chancen und Optimierungsmöglichkeiten im Unternehmen aufzudecken und die Sorge vor Digitalisierungsanforderungen zu minimieren.
  3. Zeit investieren: Um Digitalisierungsentwicklungen im eigenen Unternehmen voranzutreiben, sind spezifisches Digitalisierungswissen und -methoden notwendig. Für die Aneignung dieser müssen wohnungswirtschaftliche Unternehmen gezielt Zeit einräumen. Dadurch wird auch die Bedeutung des Digitalisierungsthemas im Unternehmen gefestigt.
  4. Personal entwickeln: Um die neue digitale Strategie umzusetzen, braucht es passende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es gilt, ein engagiertes Team zusammenzustellen. Oftmals erhöhen Mitarbeiterbefragungen, Partizipation, transparente Kommunikation und Führung sowie konstruktive Weiterbildung die Motivation, sich an Digitalisierungsprojekten aktiv zu beteiligen.
  5. Digitales Denken entwickeln: Um den für die Digitalisierung nötigen Treiber von innen zu erzeugen, ist es notwendig, sich intensiv mit sich selbst auseinanderzusetzen. Dazu gehören das Leitbild, die Unternehmensziele, die Unternehmens- und Führungskultur sowie die Arbeitsmethoden. All diese Aspekte sollen die Digitalisierungsvorhaben unterstützen und sind dementsprechend anzupassen.
  6. Prozesse optimieren: Digitalisierung kann nicht einfach analog ausgerichtete Prozesse überlagern und sie damit optimieren. Zunächst müssen vorhandenen Abläufe analysiert, verschlankt und an das Digitalisierungsziel angepasst werden. Erst dann ergibt sich durch den Einsatz von Technologie ein digitaler Prozess, der Arbeitsabläufe und -aufgaben effizienter und effektiver macht.
  7. Ziele priorisieren: Aufwand und Nutzen der Digitalisierung müssen (auch betriebswirtschaftlich) kalkuliert und Maßnahmen priorisiert werden, um ein optimales, leistbares Ergebnis zu erzielen. Übergeordnete Ziele sollten in Teilziele kaskadiert werden, um sich in der Komplexität zurechtzufinden und die Motivation nicht zu verlieren.
  8. Digitales Netzwerk aufbauen: Digitalisierung muss kein Alleingang sein. Der Austausch von digitalem Wissen und Erfahrungswissen mit anderen Unternehmen, Partnern, Dienstleistern, Start-Ups, Beratern und Verbänden führt dazu, dass neue Perspektiven und Fallstricke erkannt, Ideen generiert und Kooperationen eingegangen werden.

Insgesamt geht es darum, voneinander und miteinander zu lernen. Digitalisierungspotenziale, neue Geschäftsideen, gescheiterte und erfolgreiche Praxisbeispiele sind überall auf dem wohnungswirtschaftlichen Markt zu finden. Die BBA versteht sich hier als Plattform, auf der nicht nur praxisrelevante Inhalte vermittelt werden, sondern auch ein Dialog im wohnungswirtschaftlichen Netzwerk zu aktuellen Themen der Branche ermöglicht wird. Unter anderem mit der Veranstaltung „Digitale Dialoge: Wie sicher sind wir? Cyber-Risiken praktisch handhaben am 08. August 2019 im Deloitte Greenhouse, Berlin.

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Eine Dekade nach Gründungsbeschluss startet die private Berufsschule der BBA im Sommer 2019 sechszügig in ein neues Schuljahr

Berlin, 20. März 2019

Vor zehn Jahren, am 23. Mai 2009, beschlossen die Mitglieder der Akademie die Gründung einer privaten Berufsschule. Ziel war es, eine gute und zukunftsgewandte Ausbildungsqualität für die angehenden Immobilienkaufleute sicher zu stellen. Ein Wagnis. Ein Abenteuer. Eine hohe Investition: Ein tragfähiges Schulkonzept wurde erstellt und beantragt, Räumlichkeiten hergerichtet und bereitgestellt und ein Kollegium verpflichtet. Nach einer Reihe von Genehmigungsprüfungen und Anerkennungsverfahren war es im Sommer 2010 soweit: Die ersten 28 Unternehmen, überzeugt von dem Konzept der BBA, entsendeten ihre Auszubildenden und zwei Klassen gingen an den Start.

Was der Schule in die Wiege gelegt wurde: Der Schulterschluss zwischen den Wohnungsunternehmen und der BBA Berufsschule mit dem festen Willen, bestmögliches für den Branchennachwuchs zu realisieren. Ist das gelungen? Nach dem Mehrwert der BBA Berufsschule gefragt, äußert Jorg Busse, Personalleiter der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH:

„Da gibt es ja nun erfreulicherweise Vieles: Hohe Unterrichtsqualität, sehr engagierte und fachkundige Lehrer, gute Lernbedingungen, kleine Klassen, keinen Unterrichtsausfall und natürlich die überdurchschnittlichen Prüfungsergebnisse. Kurzum: Die (nahezu) perfekte Unterstützung der Ausbildungsbetriebe und ihrer künftigen Mitarbeiter bei der Bewältigung der gestiegenen Anforderungen an die Branche.“

Zum Konzept unter dem Motto „lernende Schule“ gehörte und gehört u.a. der Lernfeld- und Blockunterricht, das Ziel, die Schüler bestmöglich auf die Prüfungen vorzubereiten, zur Selbstständigkeit zu begleiten und zu lebenslangem Lernen zu ermuntern.

Das sehr engagierte Kollegium, mit seiner hohen fachlicheren Expertise, steht in enger Zusammenarbeit mit den Ausbildern im Dienst des Lernfortschritts der Auszubildenden und den Ausbildungszielen der Unternehmen. Viel wurde und wird von den Lehrkräften dafür entwickelt: Individuelle Lernskripte für jedes Lernfeld oder verschiedene Bausteine für die Prüfungsvorbereitung, Zusatzunterricht, ein digitales Klassenbuch und digitale Lernformate, praxisorientierte Exkursionen, ein attraktives Schulleben, ein regelmäßiger Dialog mit den Unternehmen und immer wieder: Konsequente Unterrichtsentwicklung am Puls der Zeit.

Im Ergebnis bestehen in der Regel nicht nur mehr Schüler die Prüfung, sondern sie schneiden auch besser ab, als der Berliner und der bundesweite Durchschnitt. Ab dem Schuljahr 2019/2020 wird neben 125 Schulplätzen für den neuen Ausbildungsjahrgang eine sechste Klasse eröffnet, in der die BBA Auszubildende mit entsprechenden Voraussetzungen und zweijährigen Ausbildungsverträgen mit einer hierauf abgestimmten Unterrichtsplanung unterstützt.

Frau Kerstin Radtke, Personal- und Organisationsverantwortliche der Wohnungsgenossenschaft "Glückauf" Süd Dresden e. G. erklärt zu den Vorteilen der BBA Berufsschule:

"Wir, als eine der großen Genossenschaften in Dresden, legen sehr viel Wert auf die Ausbildung unserer jungen Menschen zu Immobilienkaufleuten. Hierzu zählt auch eine perfekte theoretische Ausbildung. Dies ist bei der BBA gegeben.

Zudem nehme ich als Ausbilderin wohlwollend wahr, dass kaum Unterrichtsstunden ausfallen und wenn, sofort sinnvoller Ersatz erfolgt. Außerdem bietet der Schulstandort Berlin unseren Auszubildenden die Möglichkeit, vielseitige Erfahrungen zu sammeln, da sie mit den Auszubildenden aus Berlin und Brandenburg in regen Erfahrungsaustausch treten können. Sie erfahren völlig neue Umfeldbedingungen des Vermietungs- und Verwaltungsgeschäftes.

Ich persönlich empfinde es als sehr lehrreich, möglichst viele Facetten der Immobilienwirtschaft kennen zu lernen – die BBA ist hierfür genau der richtige Partner.“

10 Jahre nach Gründungsbeschluss findet die BBA und ihre Berufsschule ab 2020 eine neue Heimat für ihre Schüler, Mitglieder und Kunden im Roxy-Palast in Schöneberg und schlägt mit der Unterstützung ihrer Ausbildungsunternehmen ein neues Kapitel auf. Zu diesem Anlass veranstaltet die BBA für ihre Berufsschule und ihre Alumnis im Juni ein Sommerfest unter dem Motto: „Wer rastet, der rostet!“. Stolz blicken wir an diesem Abend gemeinsam auf eine Dekade Berufsschule zurück und geben einen Ausblick in die Zukunft

Kontakt:

Silke Hillenbrand
Stellvertretende Berufsschulleitung
Telefon: 030 23 08 55-27
E-Mail: silke.hillenbrand(at)bba-campus.de

Gina Gebhardt
Veranstaltungs- und Marketingmanagerin
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