BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft e. V., Berlin

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Daniel Beermann

Herr Daniel Beer­mann, M.A. ist seit 1998 bei der GEWOBA Woh­nungs­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH bzw. ProPotsdam GmbH in un­ter­schied­lichen Be­rei­chen tä­tig. Sei­ne Ar­beits­schwer­punk­te lie­gen im So­zi­al-, Quar­tiers- und For­de­rungs­ma­na­ge­ment. Er ist bei der ProPotsdam GmbH für die­sen Be­reich Team­lei­ter und gleich­zei­tig Ge­schäfts­füh­rer (ge­schäfts­füh­ren­der Vor­stand) des ge­mein­nüt­zi­gen Ver­eins So­zi­a­le Stadt Pots­dam e.V. Der Ver­ein So­zi­a­le Stadt Pots­dam setzt sich für gut­nach­bar­schaft­liches Zu­sam­men­le­ben der Pots­damer ein. Eine ho­he Le­bens­qua­li­tät zu si­chern, ist das Ziel des Ver­eins. Die Ak­zep­tanz des Nach­barn, die Fäh­ig­keit, mit Frem­den gut zu­sam­men zu le­ben, ihn zu ak­zep­tie­ren und mit ihm zu kom­mu­ni­zie­ren, das fried­liche Ne­ben­ein­an­der und Mit­ein­an­der von Men­schen sind Vo­raus­set­zun­gen für eine so­zi­a­le Ge­sell­schaft. Der Verein ist Trä­ger von Nach­bar­schafts­treffs in den Groß­wohn­sied­lun­gen Am Schlaatz (Fried­rich-Rein­sch-Haus) und Dre­witz (oskar) so­wie ei­nem Quar­tiers­treff in der In­nen­stadt (Stau­den­hof, Am Alten Markt 10) in Pots­dam.

Nach sei­ner Tä­tig­keit als Bank­kauf­mann bei der Deut­schen Bank stu­dier­te er 1993-1996 an der Fach­hoch­schu­le Müns­ter So­zi­al­ar­beit. Nach Sta­ti­o­nen bei der Se­nats­ver­wal­tung für Schu­le, Ju­gend und Sport (Lan­des­ju­gend­amt) und den So­zi­a­len Diens­ten der Jus­tiz (Schuld­ner­be­ra­tung) in Ber­lin be­gann er sei­ne Tä­tig­keit bei der GEWOBA Woh­nungs­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft Pots­dam mbH. Herr Beer­mann er­gänz­te von 2007-2009 sei­ne a­ka­de­mi­sche Ausbildung um den post­gra­du­a­len be­rufs­be­glei­ten­den Fern­stu­di­en­gang mit dem Ab­schluss Mas­ter of Arts So­cial­ma­na­ge­ment (M.A.). Er ist Au­tor der Mas­ter­ar­beit zum The­ma Ein­fluss­fak­to­ren und In­te­res­sen­kon­flik­te bei der Steu­er­ung von öf­fent­lichen Un­ter­neh­men, wel­che im Grin Ver­lag ver­öffent­licht wur­de.