Brennpunkt Mieterschaft: Vermietung und soziales Management Hand in Hand
Die Wohnungs- und Immobilienbranche ist in einem ständigen Umbruch: neue Ideen und kreative Angebote müssen entwickelt werden, um Bestandsmieter zu halten und Neukunden zu gewinnen. Bei knappen Ressourcen gewinnt die effiziente Bewirtschaftung immer mehr an Bedeutung. Umso wichtiger wird es, effektiv und kontinuierlich in Vermietung und sozialem Management zusammenzuarbeiten. Dies bedeutet, gemeinsam Hebel zu identifizieren, um Leerstand zu verringern. Worauf es bei dieser Zusammenarbeit ankommt, und welche gemeinsamen Wege bestritten werden, erfahren Sie in einem Best Practice Beispiel aus der Wohnungswirtschaft. Die Weichenstellung in der Vermietung für stabile Quartiere, um Reibungspunkte und soziale Konflikte zu vermeiden, verspricht nachhaltigen Erfolg: So geht man während des Tagungsprogramms der Frage nach: Passt jeder Mietinteressent zu meinen Bestandskunden?
Folgende Themenschwerpunkte sind bislang u. a. geplant:
- Stellschraube Vermietung und soziales Management – wer kann was von wem lernen?
- Der richtige Mieter für die richtige Wohnung – Weichenstellung in der Vermietung für stabile Quartiere
- Der Umgang mit psychisch kranken Mietern
- Messung und Kontrolle von Erfolg und Wirksamkeit in der sozialen Arbeit
Termin
26. Januar 2012
von ca. 09:00 Uhr
bis 16:30 Uhr
Teilnahmegebühr
390 Euro BBA-Mitglieder
468 Euro Normalpreis
5% Frühbucherrabatt bei Anmeldung bis zum 28.11.2011
Weitere Informationen
Ansprechpartner
Konzeption
Ulrike Künert
Telefon: 030/23 08 55-22
ulrike.kuenert(at)bba-campus(dot)de
Kundenbetreuung
Kathrin Rosenmüller
Telefon: 030/23 08 55-35
kathrin.rosenmueller(at)bba-campus(dot)de

Information

Veranstaltungsname
Brennpunkt Mieterschaft: Vermietung und soziales Management Hand in Hand
Veranstaltungsnummer
25-19
Veranstaltungsdatum
26.01.2012, Donnerstag
Veranstaltungsgebühr
390,00 € (BBA-Mitglieder)
468,00 € (Normalpreis)

Dozenten
René Gansewig
Alexandra May
Helmut Mencke
GSW-Mietersozialdienst, GSW Immobilien GmbH und Mitglied des Arbeitskreises Mietersozialdienste beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (BBU)
mehr lesenThomas Möller
Diplom Pädagogin Sabine Petter
freie Trainerin für Sozialmanagement in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Fachautorin
mehr lesenKerstin Rieke
Bereichsleitung Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH, Hamburg
mehr lesenAndreas Rottig
Günther Schmitzer
Heiderose Semeria
René Gansewig
Dozent
Vorstand, NEUWOBA Neubrandenburger Wohnungsbaugenossenschaft eG, Neubrandenburg

Alexandra May
Dozent
Geschäftsführerin, INVESTOR & PUBLIC RELATIONS, Wiesbaden

Themenschwerpunkte:
- Beratung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Immobilienwirtschaft
- Entwickeln von Kommunikationsstrategien
- Erstellen von Marktberichten und Corporate Publishing Produkten
Referenzen:
- zertifizierte sich 2006 am House of Finance and Management im Bereich Investor Relations
Helmut Mencke
Dozent
GSW-Mietersozialdienst, GSW Immobilien GmbH und Mitglied des Arbeitskreises Mietersozialdienste beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (BBU)

geb. 1956 in Herne, Dipl. Sozialarbeiter (FH Dortmund) und Dipl.Gerontologe (HS Vechta), seit fast 20 Jahre in verschiedenen Anstellungen mit den Schwerpunkten "Arbeit mit alten Menschen" und "Gemeinwesenarbeit" (heute vielleicht eher unter dem Begriff Quartiersmanagement bekannt) tätig. Seit 1999 bei der GSW, zuständig für Mietschuldenberatung, Mieterstreitigkeiten und den Umgang mit problematischen Mietern. Sonstige Engagements: Mitbegründer des heutigen Arbeitskreises Soziales Management des BBU, ERi am Sozialgericht, Mitglied im Kuratorium des GSW-Sozialfonds.
Thomas Möller
Dozent
Abteilungsleitung Bestandsbewirtschaftung, Baugenossenschaft Freie Scholle eG, Bielefeld

Nach dem Studium und dem folgenden Referendariat begann Herr Möller 1988 seine Tätigkeit bei der Baugenossenschaft Freie Scholle eG. Zunächst in der Buchhaltung, dann in der Wohnungsvergabe. Nach einiger Zeit als Referent des Vorstandes wurde Herr Möller Leiter der Bereiche Mitgliederbetreuung und Altenberatung und erhielt Prokura. Ehrenamtlich führt Her Möller seit 1990 die Geschäfte des Vereins Freie Scholle Nachbarschaftshilfe e.V. und ist Vorstand der Gemeinschaftsstiftung Freie Scholle.
Diplom Pädagogin Sabine Petter
Dozent
freie Trainerin für Sozialmanagement in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Fachautorin

Themenschwerpunkte:
- Sozialmanagement in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
Referenzen:
- Fachbuchautorin, u.a. Beuerle/ Petter, Sozialmanagement in Wohnungsunternehmen, Hammonia Verlag 2007
Kerstin Rieke
Dozent
Bereichsleitung Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH, Hamburg

Andreas Rottig
Dozent
Leitender Sozialarbeiter, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, Gesundheitsamt, Berlin

Günther Schmitzer
Dozent
Bereichsleiter Mietmanagement, bauverein AG, Darmstadt

Heiderose Semeria
Dozent
Leitung Wohnmanagement Süd/West, Sahle Baubetreuungsgesellschaft mbH, Greven

Bankkauffrau; seit 1976 in der Immobilienbranche im Bauträgervertrieb tätig, davon acht Jahre selbstständig; Priorität hatte in dieser Tätigkeit für mich immer die Zufriedenheit der Hauskäufer, aber auch die der Auftraggeber/Bauträger. Seit 1996 Leiterin des Wohnmanagements Süd/West bei Sahle Wohnen. In dieser Funktion verantworte ich Vertrieb, Kundenbetreuung, beratend tätig bei der Preis- und Produktpolitik. Der Dienstleistungsgedanke steht bei meinen Tätigkeiten seit jeher im Vordergrund. Die Möglichkeit, bei meiner derzeitigen Aufgabe auch an gesellschaftspolitischen Prozessen teilnehmen zu können und durch meine Arbeit Einfluss zu haben auf die Zufriedenheit unserer Mieter, spornt mich an. Aktive Nachbarschaften zu unterstützen und bei der Weiterentwicklung unserer Wohnanlagen den demografischen Wandel zu berücksichtigen, sind für mich eine wichtige Aufgabe und eine besondere Herausforderung. Ich betrachte es als wegweisenden Ansatz, Vermietung und Mieterbetreuung unter sozialen Gesichtspunkten zu verbinden.

