Sehr geehrte Mitglieder, Freunde und Interessenten,
Sie erhalten den ersten "BBA-Newsletter" des Jahres 2011. Zukünftig wollen wir Sie damit über die BBA und ihr Leistungsangebot und die aktuellen Entwicklungen in der Aus- und Weiterbildung informieren.
Erlauben Sie mir eine Vorbemerkung: In der Bundesrepublik Deutschland wird sich die Einwohnerzahl bis zum Jahr 2050 um etwa 14 Millionen auf etwa 68 Millionen Einwohner mindern. In der Region Berlin/Brandenburg wird die Zahl der Arbeitskräfte bis zum Jahr 2025 um 250.000 Menschen zurückgehen. Parallel hierzu geht der deutschen Wirtschaft der qualifizierte Nachwuchs aus. So sinkt die Zahl der gemeldeten Bewerber für Ausbildungsstellen kontinuierlich. Ab dem Jahr 2015 rechnen die Experten aufgrund der Alterung der Bevölkerung mit einem deutlichen Rückgang des Erwerbspersonenpotenzials. Dies führt zu einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der Branche. Und es wird Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und der Region haben.
Diese wenigen Fakten umreißen die Bedeutung und die Herausforderungen, aber auch die Chancen, die auf jeden Einzelnen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in der Zukunft zukommen wird. Ein Jeder von uns wird vor die Aufgabe gestellt, sich mit dem Thema zu befassen.
Hierbei möchten wir Ihnen mit unserem Newsletter helfen: Es sollen Schneisen in das Dickicht der Vielzahl von Angeboten, Möglichkeiten und Bedarfen geschlagen werden, denn das Wissen und die Kompetenz der Mitarbeiter werden die Kenngrößen für Innovation und Erfolg sein - sie sichern die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen und auch der Gesellschaft!
Nutzen wir den Gestaltungsspielraum, packen wir es an – es lohnt sich für jeden Einzelnen von uns.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.
In der Berufsschule der BBA lernen talentierte Nachwuchskräfte der Wohnungsunternehmen. Zwei von ihnen arbeiten außerdem an ihrer Fußballkarriere in der Bundesliga.
Im Interview beantwortet der Leiter der Mediationsakademie Berlin, Dr. Thomas R. Henschel, wie Mediation funktioniert und warum die Immobilienwirtschaft gut ausgebildete Mediatoren braucht.
Glaubt man Demografen, geht der deutschen Wirtschaft bald der qualifizierte Nachwuchs aus. Dass das der Immobilienwirtschaft nicht passiert, dafür sorgt der Masterstudiengang Real Estate Management der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) mit der BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft. Ende März ging der achte Jahrgang an den Start.
In jedem Newsletter laden wir einen Branchenkenner ein, zu zentralen Fragen Stellung zu nehmen. In dieser Ausgabe kommentiert Gerd Warda, Chefredakteur der wohnungswirtschaft-heute.de die doppelte Herkulesaufgabe von Wohnungsunternehmen.
Mit dem Bildungsgutschein den Arbeitsplatz sichern
Die BBA ist zur Annahme von Bildungsgutscheinen berechtigt. Und die bekommen nicht nur Arbeitslose, sondern auch Arbeitnehmer, bei denen bestimmte Kriterien erfüllt sind.
Bei der BBA-Tagung in Berlin informierten sich die Führungskräfte der Wohnungsunternehmen über geeignete Verfahren und gelungene Beispiele aus der Praxis. Engagiert diskutiert wurde die Frage, wie viel Manpower ein Compliance-System braucht und wie Genossenschaften und kleine Wohnungsunternehmen eines aufbauen können.
Wollten Sie schon immer einmal wissen, wer in welchem Bereich bei der BBA arbeitet? Oder was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BBA persönlich von Bildung halten? In jedem Newsletter stellen wir ihnen eine/n vor. Die Reihe beginnt mit Michael Deeg.
Eine glaubwürdige und kompetente Verkaufsberatung erfordert nicht nur kommunikatives Geschick sondern vor allem fundierte Kenntnisse in relevanten Bereichen wie zum Beispiel im Steuerrecht, dem Bauträgergeschäft, der Kreditvergabe oder der Bewertung von Immobilien. Der neue Lehrgang der BBA vermittelt das nötige Fachwissen und die Fähigkeit, Verkaufsgespräche seriös und souverän zu führen.