Mitarbeiterporträt: Sandra Niedergesäß
Wo trifft man Sie in der BBA?
Die BBA hat Schulungs- und Besprechungsräume, ein kleines Bistro, eine wunderbare Terrasse und viele Büros. Mich trifft man überall, hauptsächlich aber an meinem Schreibtisch.
Beschreiben Sie Ihre Arbeit in der BBA!
Mein Job ist es, herauszufinden, was unsere Kunden wollen. Daraus gestalte ich Programme in unterschiedlichen Bildungsformaten, suche die passenden Dozenten und sorge für eine entsprechende Vermarktung.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag von Ihnen aus?
Manchmal sind es „Denker- und Recherchetage“, an denen ich stundenlang am Rechner oder in Fachzeitschriften nach spannenden Themen oder Referenten suche. Meistens aber sind es „Machertage“ mit viel Kundenkontakt und dem aktiven Gestalten von Bildungs- oder Kooperationsangeboten.
Worin sehen Sie Ihre persönlich größte Herausforderung in Ihrem Aufgabenfeld?
Die BBA ist ein Dienstleister – der Kunde steht also im Mittelpunkt, ohne ihn können wir nicht erfolgreich sein. Genau das ist für mich der wichtigste Teil meiner Arbeit! Ich möchte keine Veranstaltungen konzipieren, die vor allem mich interessieren. Ich möchte Produkte anbieten, die meine Kunden begeistern. Das herauszufinden, zu kanalisieren und umzusetzen ist täglich aufs Neue eine Herausforderung, die den Job spannend und abwechslungsreich macht.
Was bedeutet Bildung für Sie persönlich?
Ich bin ein regelrechter Fan von Weiterbildung und habe das auch immer so gelebt. Aktuell schließe ich ein berufsbegleitendes BWL-Studium ab und bin schon auf der Suche nach dem passenden MBA, verrückt oder!? Ich habe Spaß daran, Dinge neu zu denken und zu lernen. Dabei treffe ich auf Menschen aus anderen Unternehmen und Branchen, von deren Erfahrungen ich profitiere. Und ganz ehrlich, Kultur, soziale Kontakte & Co. treten vielleicht ein klein wenig in den Hintergrund, erhalten dafür aber eine andere Qualität.
Erzählen Sie uns kurz etwas über Ihre Herkunft?
Ich bin als geborene Berlinerin in der Mitte von zwei Schwestern aufgewachsen. Der Haushalt hatte also eine hohe Frauenquote, was meinem Vater oftmals einiges an Nervenstärke abverlangte. Ich habe mein Leben schnell selbst in die Hand genommen und blicke heute auf eine sehr schöne Zeit zurück, die durch Familie, Kinder, Job und dem stetigen Drang nach Weiterentwicklung geprägt war.
Was machen Sie, wenn Sie nicht in der BBA sind?
Aktuell? Im Straßencafe an meiner Abschlussarbeit für mein Studium schreiben. Ansonsten bin ich je nach Lust und Laune im bunten Stadtleben unterwegs. Das Schöne an Berlin ist die Vielfältigkeit: Steht mir der Sinn nach Rock ‘n Roll und entspannter Atmosphäre, fahre ich nach Kreuzberg. Wenn mir nach Kultur ist, starte ich das Kontrastprogramm in der Philharmonie. Ich verbringe außerdem gern Zeit mit meinen beiden unglaublichen Kindern Sheila (19) und Maurice (13). Mein neuestes Projekt ist der Sport, den ich bisher eher aus der Ferne und mit Argwohn betrachtet habe.
Wer oder was hat Sie zuletzt beeindruckt?
Meine Tochter! Sie hat ein gutes Abi gemacht.
Welche Veranstaltung der BBA im Jahr 2011 empfehlen Sie?
Ganz klar: Die Tagung „Social Media – Strategien und Einsatzpotentiale für die Immobilienwirtschaft“ am 17. August 2011. Ob der Einsatz von Facebook & Co. sinnvoll ist, ist eine derzeit heiß diskutierte Frage. Auf dieser Veranstaltung werden Für und Wider auf strategischer Ebene erörtert. Da die neuen Medien mich auch persönlich sehr interessieren, freue ich mich schon sehr auf den Termin.

